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Seniorenblog für ein aktives Alter

Das Online Magazin und der Seniorenblog von Prima Aktiv informiert über den Lebensalltag der älteren Generation und liefert Anregungen. Neben den Produkten für Mobilität und Bad, möchten wir dazu motivieren, den Ruhestand aktiv vorzubereiten und zu erleben. Das Nachlassen der körperlichen Kräfte ist zwar unausweichlich, doch mit den richtigen Hilfsmitteln leben Sie selbst in vielen Jahren noch unabhängig. Neben der körperlichen Versorgung spielt die geistige Anregung eine entscheidende Rolle für einen angenehmen, verdienten Ruhestand.

Alter ist schwer zu definieren

Gehören Sie auch zu denen, die nur noch müde lächeln, wenn mal wieder von den Boomern oder den Silver-Surfern die Rede ist? Die jüngere Generation neigt zu der Annahme, dass die Schaffung des Internets und seiner Instrumente wie E-Mail, Blog oder Forum ihnen zuzuschreiben ist. Dabei vernachlässigen Millennials, dass die Pioniere des Internets wie

  • Jeff Bezos (Amazon, 55 Jahre)
  • Bill Gates (Microsoft Windows, 64 Jahre)
  • Steve Jobs (Apple Inc., † 5. Oktober 2011)

selbst schon Senioren sind oder waren. Die Leistungsfähigkeit der Älteren zeigt sich in der Praxis. Sie entdecken neue Lebensbereiche und gestalten ihre Zeit abenteuerlich. Das Internet erlaubt Interaktion über weite Strecken in den dünn besiedelten Landstrichen Schwedens oder Finnlands. Skandinaviens Rentner üben sich an Ego-Shootern und erringen Pokale bei Weltmeisterschaften im E-Sport. Andere beginnen ein Masterstudium. Im Seniorenblog von Prima Aktiv informieren sich Leser über Apps und aktuelle Themen. Warum sind manche Ruheständler aktiv und einige nicht?

Das sagt die Wissenschaft

Die Lebensweise Hochbetagter ist gut erforscht. Auf allen Kontinenten und in allen untersuchten Ländern führen Menschen im Alter über 76 Jahren ein arbeitsreiches Leben bis zuletzt. Die körperliche Arbeit sorgt für ausreichend Bewegung, wenn auch die Aufgaben bei zunehmendem Alter leichter ausfallen. Die junge Generation übernimmt die schweren Lasten. In den westlichen Ländern leben nur noch wenige im Familienverband. Altersversorgung oder Ruhegeld stellen den Standard dar, was den Gelderwerb verzichtbar macht und Unabhängigkeit beschert. An die Stelle des Broterwerbs tritt in der modernen Welt die aktive Freizeit. Ältere informieren sich in Online Magazinen, im Seniorenblog oder anderweitig. Bei Interesse erkunden sie die Welt auf Reisen. Sie engagieren sich sozial und übernehmen freiwillig neue Herausforderungen. Beiden Gruppen gemein ist, dass sie eine Aufgabe erfüllen wollen. Die Bereitschaft dazu ist eine der wichtigen Voraussetzungen für ein langes Leben.

Was geschieht mit Menschen ohne Aufgabe?

Wer keine Aufgabe verfolgt, verarmt geistig. Problemen zu begegnen und diese zu lösen hält das Gehirn auf Trab und nur ein beweglicher Denkapparat bleibt jung. Geistige Aktivität ist auch körperlich spürbar. Ganz anders, wenn die mentale Anregung fehlt. Sehr wahrscheinlich geht damit auch ein Abbau der physischen Kräfte einher. Bewegungsarmut ist bereits in der beruflich aktiven Phase eine schwere Belastung. Wer im Alter das Haus nicht mehr verlässt in dem berechtigten Wunsch nach Ruhe und Erholung am Ende eines langen Arbeitslebens, baut Lebenskraft ab. Mentale Abwehrmechanismen schlafen ein und die Zahl der an Depression erkrankten ist bei Ruheständlern hoch. Besonders gefährdet ist, wer schon früher an Depression erkrankt war. Um zumindest die Versorgungsprobleme im Griff zu behalten, finden Sie zahlreiche Beiträge im Blog zu Fragen der Umrüstung von Bädern, der Antragstellung bei den entsprechenden Trägern und vielen weiteren Themen.

Jeder kann gegensteuern

Die meisten Senioren haben es selbst in der Hand, wie ihr Ruhestand verläuft. Wer sich ausschließlich auf eingefahrenen Gleisen bewegt, entdeckt nichts Neues. Das muss auch nicht sein, wenn das Gegenwärtige hinreichend Sinn ergibt, ein Lebensziel, für das es sich zu leben lohnt. Wo das nicht gesichert zu sein scheint, zahlt sich der Blick über den Tellerrand aus. Das Landleben bietet inzwischen weniger Begegnungsstätten als noch zu früheren Zeiten. Der Dorfkrug ist schon seit Langem geschlossen, anstelle des Lädchens kommt nun ein Bus mit frischen Lebensmitteln und ländliche Vereine klagen über Nachwuchsmangel. Die Stadt konzentriert unterschiedliche Angebote an einem Ort. Meist sind diese mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar und mit den gängigen Mobilitätshilfen nutzbar. Das kommt Personen mit Bewegungseinschränkungen entgegen. Auch die medizinische Versorgung ist meist besser, wo der Landarzt schon seit Jahren überlastet ist.

Vorbereiten auf den Ruhestand

Männer sind im Vergleich zu Frauen beim Schritt ins Alter benachteiligt. Die Wechseljahre sind für die betroffenen Frauen eine klare Aufforderung, über den neuen Lebensabschnitt nachzudenken. Gemessen an der Häufigkeit des Auftretens gehört eine Depression in dieser Phase fast zum klinischen Erscheinungsbild. Männer erleben die hormonellen Veränderungen, denen auch sie unterworfen sind, anders. Während zum Beispiel das Hormon Testosteron bis in die mittleren Zwanziger stetig zunimmt, sinkt die Produktion ab den Dreißigern kontinuierlich. Ein harter Bruch, wie ihn Frauen erleben und den damit einhergehenden Weckruf: „Mensch, plane dein Alter“, fehlt. Deshalb sind männliche Senioren in besonderer Weise zum achtsamen Umgang mit sich selbst aufgefordert. Beschäftigen Sie sich frühzeitig mit der Zeit nach dem Beruf und setzen Sie sich neue Ziele. Anstelle eines abrupten Wechsels beginnen Sie ab etwa 55+ mit der Altersplanung. Dann bleibt Raum für Fehlschläge und Optimierungen. Sie schaffen schließlich die Basis für die nächsten 30 Jahre oder mehr!

Welches Verhalten ist förderlich?

Im sozialen Umfeld der Arbeitsstelle herrschen stets dieselben Beziehungen. Zum Beispiel die vom Angestellten gegenüber seinem Vorgesetzten oder die des Vorstands zu den Mitarbeitern. Aus diesem immer gleichen Umfeld auszubrechen, kann Anreize liefern, was und wo es Neues zu entdecken gibt. Sind Sie es gewohnt, dass Personen zu Ihnen kommen, gehen Sie jetzt auf Menschen zu. Schließen Sie sich mit anderen zusammen und suchen Sie die Nische, in der Sie sich wohlfühlen. Das können sportliche Aktivitäten sein oder solche, die den Geist anregen. Dabei finden sich Ältere in vielen Bereich auf beiden Seiten wieder: als Lehrer und als Schüler zum Beispiel. Andere probieren Dinge aus, für die sie in der Jugend noch viel zu aufbrausend waren. Genau wie Sie sich dem aktiven Leben zuwenden, können Sie sich auch von der Öffentlichkeit abwenden und in die Stille gehen. Abgeschiedenes Leben ist in der hektischen Welt fast schon Luxus. Nur eines ist Bedingung, nämlich dass Sie Ihr Projekt wirklich wollen. Im Online Magazin erfahren Sie, welche Hilfsmittel Sie bei Mobilitätseinschränkungen unterstützen. Regelmäßig stellt der Blog dazu aktuelle Entwicklungen im Bereich Elektromobile für alle Altersgruppen.

An der Nahtstelle zwischen Arbeit und Ruhestand

Austausch, wie er im regelmäßigen Arbeitsleben gang und gäbe ist, fällt für manche mit Eintritt ins Ruhealter nahezu vollständig aus. Statt täglich mit vielen, sprechen sie nur noch mit wenigen Personen. Die Kinder sind schon lange ausgezogen und haben eigene Familien gegründet. Selbst wenn es Älteren schwerfällt, das Haus zu verlassen, eröffnet das Internet ungezählte Möglichkeiten zum Kennenlernen. Suchen Sie Gruppen, die sich mit Themen beschäftigen, für die Sie sich interessieren. Viele bieten lokale Treffen an, damit der Kontakt nicht rein virtuell bleibt. Solche Veranstaltungen wahrzunehmen, kann bedeuten, auf Gleichgesinnte zu treffen und spannende Dinge zu unternehmen. Selbst wenn der Abend einmal weniger erfolgreich ist, fanden doch mehr Gespräche und zwischenmenschliche Kontakte statt als auf dem Sofa.

Wo gibt es Hilfe und Anregungen?

In unserem Blog beschäftigen wir uns regelmäßig mit relevanten Themen für ältere Personen. Hier erfahren Sie die neuesten Informationen über aktuelle Mobilitätshilfen wie Elektromobile, Zubehör und Service. Auch im Bereich Bad finden Sie zahllose Anregungen. Der altersgerechte Umbau von Wohnraum ist in vielen Fällen förderungsberechtigt. Informieren Sie sich auch über Themen wie Ernährung oder Trinken im Alter. Nur so gelingt es, Körper und Geist vital zu halten.

Abschied und Neubeginn

Viele ältere Herren entwickeln im Alter ein neues Selbstbild, in dem „der Macher“ keine Rolle mehr spielt. Frauen erleben den Auszug der Kinder nicht als Verlust, sondern als Zugewinn an Zeit, in der sie sich nun anderen, neuen Themen widmen. Beim Wechsel ins Alter kommt es manchmal darauf an, das Rollenbild anzupassen. Loszulassen, was war, gehört dazu. In unserem Online Magazin finden Sie genug Anregungen, um den beschaulichen Lebensabend möglichst aktiv zu erleben.